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FIP - endlich kein Todesurteil mehr!

Hilfe für schwererkrankte Katzen

Die feline infektiöse Peritonitis, kurz FIP, ist eine durch Coronaviren hervorgerufene schwere Erkrankung bei Katzen. Bis vor wenigen Jahren gab es keine bekannte Therapie und so endete die Krankheit immer innerhalb kürzester Zeit tödlich. Besonders tragisch: diese Krankheit betrifft besonders häufig junge Katzen. Die Symptome sind extrem vielfältig und reichen von Fieber und Appetitlosigkeit, über Gelbsucht und Atemnot, bis hin zu neurologischen Symptomen und Augenveränderungen. Sehr häufig haben betroffene Tiere einen Erguss, also freie Flüssigkeit, im Brustkorb und/oder Bauchraum. Die Diagnose ist oft schwierig und setzt sich wie ein Puzzle aus Signalement, Symptomen, Laborergebnissen und Erregernachweis zusammen.

Glücklicherweise gibt es mittlerweile ein wirksames Medikament. Die Studienergebnisse der letzten Jahre und Erfahrungsberichte sind schlicht überwältigend: fast allen behandelten Katzen geht es innerhalb weniger Tage deutlich besser, die Viren verschwinden und die Katzen werden wieder vollständig gesund!

Leider ist das Medikament in Deutschland nicht zugelassen und es war TierärztInnen in den letzten Jahren nicht möglich, das Medikament zu verschreiben. Nun kann es jede tierärztliche Praxis aus dem EU-Ausland beziehen und betroffenen Katzen kann endlich geholfen werden. Wir sind sehr froh, diese therapeutische Möglichkeit zu haben!

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