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Konservative Therapie

Die meisten Lahmheiten lassen sich konservativ behandeln. Bei akuten Verletzungen sind oft eine konsequente Schonung des Patienten und eventuell eine Ruhigstellung der betroffenen Problemzone mit einem Verband angezeigt. Zudem werden schmerzlindernde Medikamente verordnet.

Nach jeder Art von Ruhigstellung muss ein kontrolliertes „Aufbauprogramm“ folgen. Bei chronischen orthopädischen Erkrankungen, z.B. Gelenkarthrosen, aber auch im Anschluss an orthopädische Operationen, stützt sich die konservative Therapie auf drei Behandlungssäulen:

  1. Physiotherapie (Reha-Zentrum)
  2. Moderne Schmerzmedikamente
  3. Bewegungsmanagement durch den Tierbesitzer


Eine konsequente Gewichtskontrolle bzw. Gewichtreduktion ist ebenso ein wichtiger Baustein in der orthopädischen Schmerztherapie. Gute Erfolge zur Reduktion bestimmter Gelenkschmerzen, zum Beispiel bei Problemen mit den Zehengelenken oder der Bizepssehne, können mit der radialen Stoßwellentherapie (therapeutischer Ultraschall) erzielt werden. Die Stoßwellentherapie wird durch unsere Physiotherapeutinnen durchgeführt. Patienten, bei denen die oben genannten konservativen Behandlungsformen keine ausreichende Wirkung mehr haben und auch eine Operation nicht in Frage kommt, können wir durch eine Schmerzbestrahlung oft noch eine schmerzarme bzw. -freie Zeit schenken.

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