Sprechzeiten: Mo-Fr: 8-18 Uhr.
Notfälle jederzeit.
Telefon: Mo 8 Uhr - Fr 19 Uhr.
06192 - 290 290

Wichtige Informationen zum NOTDIENST in der Tierklinik Hofheim

Liebe Tierbesitzerin, lieber Tierbesitzer,

Sie möchten den Notdienst der Tierklinik Hofheim außerhalb unserer regulären Öffnungszeiten besuchen. Bitte beachten Sie, dass wir momentan nur für lebensbedrohlich erkrankte Notfallpatienten geöffnet haben.

Wir weisen darauf hin, dass unser Notdienst extrem stark frequentiert wird und wir uns nur um „echte“ Notfälle zeitnah kümmern können. Weniger schwer erkrankte Tiere müssen mit Wartezeiten von 4-6 Stunden rechnen.

Im Notdienst ist immer nur eine Erstversorgung des Patienten möglich, weitere Abklärungen erfolgen, so medizinisch vertretbar, immer in der regulären Sprechstunde oder im Rahmen eines stationären Aufenthalts Ihres Tieres.

Der Kostensatz im Notdienst ist signifikant höher als zu normalen Sprechzeiten!

Bitte wägen Sie daher unbedingt folgende Punkte ab, bevor Sie sich auf den Weg machen:

  • Handelt es sich bei Ihrem Tier wirklich um einen lebensbedrohlichen Notfall?
  • Welche Praxis in Ihrer Nähe nimmt heute am sogenannten „Tierärztlichen Ringnotdienst“ teil und ist dienstbereit? Bitte informieren Sie sich in der Tagespresse oder in Ihrer Tierarztpraxis.
  • Informieren Sie sich bei den anderen Tierkliniken der Region über deren Auslastung und momentane Wartezeiten!
  • Weniger schwer erkrankte Tiere müssen wir im Zweifel an andere Praxen oder Kliniken verweisen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Das Team der Tierklinik Hofheim

"Balu" ist unser Patient des Monats

"Balu" hat durch eine Strahlentherapie kaum mehr Schmerzen und ist ein glücklicher Hund trotz Krebserkrankung

„Balu“ ist ein 7-jähriger Golden Retriever, der im April dieses  Jahres mit einer schnell schlechter werdenden Lahmheit der linken Hintergliedmaße vorgestellt wurde. Röntgenologisch konnte im Unterschenkelknochen ein Bereich mit deutlicher Osteolyse – also einer Knochenauflösung – dargestellt werden. Aufgrund weiterer Untersuchung kam als Diagnose leider nur ein Osteosarkom, ein sehr bösartiger und schmerzhafter Tumor des Knochens, in Betracht. Erfreulicherweise hat „Balu“ bislang keine Metastasen entwickelt. Trotz dieser guten Ausgangssituation ist diese Krebserkrankung leider nicht heilbar. Das Ziel der Behandlung ist es, dem Patienten möglichst viel Lebenszeit bei guter Lebensqualität zu schenken. Vielen Patienten kann mit einer Operation und Chemotherapie geholfen werden. Alternativ kann jedoch eine palliative Schmerzbestrahlung durchgeführt werden.

 „Balus“ Familie entschied sich für die Möglichkeit einer Schmerzbestrahlung, die dreimal im Abstand von je einer Woche durchgeführt wird und bis zu einem halben Jahr die Schmerzen deutlich reduzieren kann. Eine Wiederholung der Behandlung ist möglich und Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Trotz Reduktion der Schmerzen wächst der Tumor aber weiter und kann auch Metastasen ausbilden.

„Balu“ geht es seit dem Ende der Strahlentherapie viel besser, er spielt, rennt und schwimmt und zeigt fast keine Lahmheit. Seine Besitzer sind sehr glücklich und möchten gerne anderen Hundebesitzer*innen Mut machen, dass mit der entsprechenden Behandlung auch Tiere mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung ein gutes, hundegerechtes Leben führen können.

Wir wünschen „Balu“ und seiner engagierten Familie noch möglichst viel gute gemeinsame Zeit!

Zum vorherigen Patienten des Monats.

„Balu“ ist ein 7-jähriger Golden Retriever, der im April dieses  Jahres mit einer schnell schlechter werdenden Lahmheit der linken Hintergliedmaße vorgestellt wurde. Röntgenologisch konnte im Unterschenkelknochen ein Bereich mit deutlicher Osteolyse – also einer Knochenauflösung – dargestellt werden. Aufgrund weiterer Untersuchung kam als Diagnose leider nur ein Osteosarkom, ein sehr bösartiger und schmerzhafter Tumor des Knochens, in Betracht. Erfreulicherweise hat „Balu“ bislang keine Metastasen entwickelt. Trotz dieser guten Ausgangssituation ist diese Krebserkrankung leider nicht heilbar. Das Ziel der Behandlung ist es, dem Patienten möglichst viel Lebenszeit bei guter Lebensqualität zu schenken. Vielen Patienten kann mit einer Operation und Chemotherapie geholfen werden. Alternativ kann jedoch eine palliative Schmerzbestrahlung durchgeführt werden.

 „Balus“ Familie entschied sich für die Möglichkeit einer Schmerzbestrahlung, die dreimal im Abstand von je einer Woche durchgeführt wird und bis zu einem halben Jahr die Schmerzen deutlich reduzieren kann. Eine Wiederholung der Behandlung ist möglich und Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Trotz Reduktion der Schmerzen wächst der Tumor aber weiter und kann auch Metastasen ausbilden.

„Balu“ geht es seit dem Ende der Strahlentherapie viel besser, er spielt, rennt und schwimmt und zeigt fast keine Lahmheit. Seine Besitzer sind sehr glücklich und möchten gerne anderen Hundebesitzer*innen Mut machen, dass mit der entsprechenden Behandlung auch Tiere mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung ein gutes, hundegerechtes Leben führen können.

Wir wünschen „Balu“ und seiner engagierten Familie noch möglichst viel gute gemeinsame Zeit!

Zum vorherigen Patienten des Monats.

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