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Loki hatte als Welpe eine Kiefersperre

Loki war ein knappes halbes Jahr alt, als er uns mit einer Kiefersperre vorgestellt wurde. Er konnte sein Maul kaum mehr öffnen, die Nahrungsaufnahme wurde zunehmend schwieriger. Vorbehandlungen waren erfolgt, hatten aber keine Besserung gebracht. Grund für das Problem waren eine Fehlbildung und zusätzliche knöcherne Zubildungen am linken Ober- und Unterkieferast, die vermutlich auf einen Unfall oder ein anderes Trauma im Welpenalter zurückzuführen waren. Die genaue Vorgeschichte kannte auch die Besitzerin nicht, die - selbst TFA - den Hund aus dem Tierschutz übernommen hatte.

Nach einer CT-Untersuchung, bei der die „störenden“ Knochenanteile genau identifiziert werden konnten, wurde Loki in den OP gebracht. Hier wurden dann Teile des Oberkiefers und des Jochbeins erfolgreich entfernt und der Kiefer gedehnt. Dies musste in der Folge noch über einige Wochen jeweils in Narkose wiederholt werden. Es hatte sich innerhalb der Muskulatur des Kiefers zusätzliches Bindegewebe gebildet, welches die Öffnung deutlich erschwerte.

Durch die unermüdliche Fürsorge seiner Besitzerin, die als TFA hier viel der Nachsorge selbst übernehmen konnte, ist Loki heute ein glücklicher Hund, der ein normales Leben führen kann.

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