Briefe von Patientenbesitzern, über die wir uns sehr freuen!

"Bella ist geheilt", "Hasso geht es gut" oder einfach nur "Dankeschön"! Wir freuen uns über jedes Feedback von Patienten und Besitzer/-innen.

"Bella" Weller musste wieder operiert werden

Lieber Herr Dr. Kessler,
 
vielen herzlichen Dank für die gelungene Operation. Bella frisst nun heute wieder und wedelt auch schon munter mit dem Schwanz!

Danke für die liebevolle Fürsorge in Ihrer Klinik ! 

Das Foto, wo Bella unter dem Stuhl in der Klinik im Behandlungsraum  liegt, zeigt, wie beleidigt sie war, als wir sie abholen wollten!!! Wir hoffen nun, dass sich keine weiteren Tumore mehr bilden. Als wir telefonierten hatten Sie ja bestimmt gemerkt, wie aufgeregt und unsicher wir vor der OP waren.

Vielen Dank auch von unserer Prinzessin  Bella!!!!
 
Auf Facebook hat sie wieder unzählige "likes" und über 62 Kommentare  bzgl. der gelungenen Operation erhalten. Alle fragen wie es ihr geht... sie ist wahnsinnig beliebt, was uns so viel Freude bringt. Wir haben auf Ihrer Facebookseite einen Kommentar geschrieben und heute wird sich Herr Weller nochmals mit einem gesondertem Text dort bedanken!

Lieber Grüße 
Maria und Rene Weller ... und Bella 

Blindenführhund "Merlin" hat wieder Freude am Leben

Guten Tag Herr Dr. Kessler,

nun ist es schon fast 5 Monate her, dass Sie meinen Blindenführhund Merlin operiert haben. 

Sie wissen es, Merlins Haustierarzt weiß es und ich ebenfalls: Keiner hätte auch nur einen Pfifferling für Merlin gegeben, oder versucht ihn am Leben zu halten. Bei der Diagnose und dem Chaos, dass Sie nach der Bauchöffnung vorfanden haben Sie alles Menschenmögliche getan um Merlin in einer über 4 Stunden dauernden OP zu retten.

Sie haben mir meinen besten Freund und tollsten Blindenführhund wiedergegeben. Dafür kann ich gar nicht genug Danke sagen. Sie sind nicht nur ein hervorragender Operateur, sondern auch sehr menschlich, was man leider nicht von jedem Tierarzt sagen kann.

Inzwischen habe ich im Zuge der längst fälligen Impfung Merlins Blutwerte kontrollieren lassen. Alle Leberwerte sind 100% in Ordnung! Merlin ist komplett wiederhergestellt, rennt durch den Wald, macht mit mir lange Spaziergänge und tut so, als wäre nie etwas gewesen. Wir sehen uns am 26. Januar zum zweiten Check nach der Operation, der hoffentlich gut ausfällt.

Mit vielen dankbaren Grüßen
Merlin und Esther Kalisch

"Lana", das Stehaufmännchen

Sehr geehrter Herr Dr. Kosfeld,
Sehr geehrte Frau Wahle

Lana wurde am 23. März 2003 in einem Wurf von insgesamt 9 Welpen geboren. In der Tierklinik Gießen wurde eine ED am rechten Ellenbogen festgestellt. Aus guten Grund wechselten wir bald zu Ihnen in die Tierklinik Hofheim.  Im Laufe der Jahre lernte Lana dort viele Formen der Behandlung kennen. In den letzten Jahren dachte ich manchmal „das wird nichts mehr“! Irrtum, Lana ist dank guter Therapie ein Stehaufmännchen. Ich möchte mich deshalb ausdrücklich bei Ihnen und Frau Wahle für die hervorragenden Behandlungen und die Betreuung bedanken. Alle Maßnahmen sind auf Lana und die fortschreitende Arthrose abgestimmt, es fanden keine überflüssigen Behandlungen statt. Sie begegnen Mensch und Tier mit großer Achtung zum Wohle aller. Den Ärzten, die selbst bei kleinen Befindlichkeitsstörungen Lanas nach ihr geschaut haben, ebenfalls Danke. Lana ist bei allem, was sie erlebt hat, immer noch eine sehr fröhliche und aufgeschlossene (nein, ich schreibe auf keinen Fall -aufdringliche-) Hündin, die ohne Angst in die Tierklinik stürmt und freudig zu Mensch und Tier Kontakt aufnehmen will. Ein größeres Kompliment kann es doch gar nicht geben, oder!?

Mit freundlichen Grüßen,
Maiga Ciompa

"Dominik" ist weihnachtlich fit!

Wir möchten uns gerne bei Frau Dr. Miriam Scheich und Ihrem Team für die tolle Beratung sowie die super OP ganz herzlich bedanken. Hier war unser kleiner Sonnenschein in den besten Händen. Wir wünschen dem ganzen Team der Tierklinik ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

"Flocke" tobt an der Ostsee

Moin Moin,

wir sind nach dem Marathon von gestern wieder zu Hause angekommen. Wir sind gestern morgen um 6:00 Uhr nach Hofheim in die dortige Tierklinik gefahren und waren heute morgen um 02:00 Uhr wieder an der Ostsee.
Unser Flocke hat nicht definierbare Knochenveränderungen im Kopf (Nase, Auge und Schädel). Da unsere Tierärztin keine Biopsie nehmen kann, sind wir nach Hofheim in die Onkologie zu Frau Dr. Kühnel, nachdem sie die vorherigen CT-Befunde ausgewertet hatte.
Nachdem wir dort ankamen und zum Termin um 15:00 Uhr erschienen, wurden wir super freundlich pünktlich aufgenommen. Wir teilten dann die Meinung gleich noch ein CT zu machen, das andere war vom 10.10.16. Veränderungen stellte man nicht fest. Dabei wurde dann von Flocke 2 Biopsien (Nase und Schädel) entnommen.
Sieht echt gemein aus :-(
Es fing vor ca. 6 Monaten damit an, dass Flockes Auge immer tränt. Nein, Traurigkeit ist es nicht, denn er hat das allerbeste Leben bei uns :-).
Nach mehrmaligen Behandlungen mit Salben, Tropfen etc., was nicht half, machte unsere Tierärztin eine Röntgenaufnahme. Darauf hin wurde versucht den Augentränen Kanal zu spülen, was aber nicht gelangt, da diese anscheinend zu ist uns sie nicht weit rein kam.
Dann sind wir in eine andere Tierklinik, um ein CT machen zu lassen. Befund auch unklar. Daraufhin haben wir uns entschieden, den weiten Weg (über 600 km) in die Tierklinik nach Hofheim zu machen!
Nun dürfen alle die Daumen und Pfoten drücken, dass es keine Knochen TUMORE sind sondern eventuell doch: Osteomyelitis oder Aspergillose. Diese könnte man gut behandeln.


Anbei ein paar Eindrücke.

  • Die Tierklinik in Hofheim können wir absolut nur empfehlen! Ist ein riesiger "Laden", aber die wissen genau was sie ´tun, sind super herzlich!
  • Ein Riesen Danke an Frau Dr. Kühnel und Herrn Dr. M. Tassani-Prell :-)
  • Flocke geht es heute morgen sehr gut, nur sein "Helmchen" nervt ihn und unseren Rotti. Aber ohne geht es die nächsten Tage nun mal nicht.


Viele liebe Grüße von der Ostsee!

Anmerkung: "Flocke" litt tatsächlich unter einer gutartigen Knochenveränderung und ist nun wieder topfit! Alles Gute weiterhin!

Mehrere Patienten aus einer Familie!

Guten Tag an alle!

Hermana, Max, früher auch mein verstorbener Senior Bruno und ich sind seit Jahren Patienten Ihrer Klinik. Mit allem, was "mehr" ist, als eine verstopfte Analdrüse, suchen wir die Kompetenz Ihren hochqualifizierten Spezialisten auf.

So rettete Frau Dr. Stengel jetzt meiner fast 15-jährigen Hermana das Leben! Von der Haustierarztpraxis nach wirkungsloser Antibiotikagabe zum Abwarten vertröstet, vereinbarte ich den allerschnellsten Termin bei Dr. Stengel und die Diagnose war dramatisch: Staphylokokken im Urin mit  Nierenschädigung als Folge. Dr. Stengel riss sich förmlich ein Bein aus, infundierte sie mehrmals täglich für Stunden, ließ nichts unversucht um meinem Hund Leben und Lebensqualität zurück zu geben; ihr angenehm leiser und wahrhaft empathischer Umgang mit meinem Hund, half auch mir in der Zeit, wo das Überleben meines Hundes ernsthaft in Gefahr war. Schließlich konnte ihr auch der wuchernde Tumor im Maul entfernt werden, wozu sie mir Dr. Kühnel empfahl. Sie kannte ich schon von Bruno, dessen Schilddrüsentumor sie bestrahlte und war beruhigt. Die OP war wunderbar schnell und das Ergebnis hochästhetisch; mit ihrer ebenfalls leisen und überzeugend empathischen Art, versorgte sie mich anschließend mit allen Informationen.


Während der Dauerbehandlung von Hermana erwähnte ich, dass Max mit gerade erst 7 Jahren, nicht belastbar ist und schnell schlapp ist. Dr. Stengel hat mir zugehört, hat es nicht überhört und als das Blutergebnis nichts anzeigte, schickte sie ihn zum Lunge-röntgen, sofort anschließend zu Dr. März, wo eine verschattete Lunge sowie ein vergrößertes Herz festgestellt wurden. Das ist es, was diese Klinik ausmacht: zuhören und die Spezialisten finden nach Diagnose die richtige Therapie. So rettete auch vor Jahren Dr. Bessmann meiner Hermana schon einmal das Leben, indem er mir zuhörte und mich nicht im großen Vorweihnachtstrubel mit ein paar Schmerzmitteln nachhause schickte, als ich ihm sagte, dass mein Hund Bauchweh hat - sie hatte einen Milztumor!


Neben all den akuten Erkrankungen, gibt es einen weiteren, rücksichtsvollen, geduldigen und fachlich souveränen Tierarzt, dem ich mit allen drei Hunden seit Jahren vollkommen vertraue, nämlich Dr. Rupp, der für die orthopädischen Malässen meiner Hunde,  mein Ansprechpartner ist!
 Ich rate jedem, den ich beim Waldspaziergang treffe, nach Hofheim zu fahren, auf das Bauchgefühl zu hören und nicht zu lange den Haustierarzt, der selten ein Spezialist ist und eher selten an Weiterbildung auf vielerlei Fachgebieten teilnimmt, herumdoktern zu lassen, wenn es dem Tier nicht hilft.


Meine Hermana wäre schon 2 x gestorben, wenn ich sie nicht damals zu  Dr. Bessmann und  jetzt zu Dr. Stengel gebracht hätte! Nun wird sie am 05. Juli 15 Jahre alt und ich bin unendlich dankbar!

Christine Wolf aus Dreieich-Sprendlingen

Ein Bericht von "MySun" aus Hundeperspektive!

Ich bin ein weißes Schäferhund Mädchen, Ende Juli 2015 war ich 7 Jahre alt. Im Oktober 2015 passierte es. Beim Streicheln entdeckte meine Zweibeiner-Freundin taubenei-große Lymphknoten an meiner Vorderbrust und in den Leisten, wir waren alle entsetzt. Einige Tests ergaben dann leider trotz beten und hoffen...   dass ich Krebs hatte.

Ja, ich war an Krebs erkrankt, genauer gesagt an Lymphdrüsenkrebs. Ich hatte weder Fieber, noch Erbrechen, ich futterte gerne, spielte und flitzte durch die Wiesen, aber wenn man es auch nicht von außen sah: Der Krebs war da!!! Sollte ich wirklich schon über meinen Tod nachdenken?

Entweder ich sterbe womöglich in ein paar Wochen (2 bis 4 Wochen schätzte der Herr Doktor damals, ohne Therapie) oder ich lasse eine Chemo-Behandlung mit Infusionen durchführen. Das war Ende Oktober 2015.

Lymphdrüsenkrebs kann man zwischenzeitlich gut behandeln.
Auch bei Hunden!

Meine Form nennt sich B-Zell Typ. Alle 4 Zyklen der Therapie habe ich nun durchlaufen und schon nach dem ersten Zyklus war ein völliger Rückgang der angeschwollenen Lymphknoten zu erkennen, alle Knoten hatten wieder normale Größe, und das ist ein sehr positives Zeichen. Es machte also SINN eine solche Chemo-Behandlung zu durchlaufen. Eine echte Chance für ein weiteres Leben mit Wohlfühl-Charakter.

Mein Frauchen ist extra aus dem Raum Nürnberg jedes Mal bis Hofheim gefahren um die bestmöglichste Therapie hier in der Klinik Hofheim zu erhalten. Fast 600 km waren das bei jedem Klinik-Besuch. Zuvor hatten wir in nahe unsers Wohnortes das Blut testen lassen und dann machten wir uns jedes Mal auf eine gemeinsame Tagesreise.

Das Klinik-Personal hat mich auch immer mit kleinen Leckereien verwöhnt, da freut man sich glatt auf den nächsten Besuch.

Zur Behandlung selber: Bei Hunden arbeitet man auch nicht mit solch Hammer-Dosierungen, wie das oft beim Menschen gemacht wird. Oberste Priorität ist: wir machen nur weiter, wenn ich, der weiße Schäferhund MySun, sich wohl fühlt. Aber auch wenn wir einen idealen Verlauf hatten, durften wir mittendrin nicht aufhören. Alle 4 Zyklen müssen sein, sagten die Hofheimer Onkologen.

Die Ärzte sind sehr mit mir zufrieden, es ging mir dabei selber recht gut, WIRKLICH GUT. Fast bis Ende Mai 2016 hat es nun gedauert, bekam ich auch immer genügend Zeit, mich zwischen den Infusionen zu erholen und jetzt muss ich nur in Abständen von ca. 4 Wochen zur Nachkontrolle antreten, zum Abtasten der äußeren Lymphknoten, wir hoffen, dass wir nie etwas Auffälliges finden werden. Die Chance ist da, mit dem Herrn, dort oben im Himmel hab ich schon gesprochen, ich hoffe …

Eigentlich hätte meine Frauchen mehrere neue Hunde kaufen können, soviel hat das gekostet, aber Sie wollte mich, wollte eben mein Leben retten. TOLL, nicht?

Heute spiele ich wieder unbekümmert mit meinen Hunde-Kumpels und am liebsten pansche ich mit richtig viel Wasser, im Garten mit Plansch-Muschel oder im großen Brombachsee, da kann ich mich als Wasser-Ratte richtig austoben.

MySun.

"Bella" ist wieder fit fürs Fernsehen

Lieber Herr Dr. Schmohl, lieber Herr Dr. Kessler, liebes Klinikteam,

nachdem wir uns nun ein wenig von Bellas Operation erholt haben, möchten wir es nicht versäumen, Ihnen ein herzliches Dankeschön für die gelungene Operation auszusprechen.

Für uns bleiben Sie alle in ewiger Erinnerung, da Sie unserer Bella ein zweites Leben geschenkt haben......

Wir waren total fasziniert und haben uns in Ihrer Klinik sehr wohl gefühlt. Schon beim ersten Eintreten in Ihre Klinik hatten wir ein sehr gutes Gefühl, dass Bella bei Ihnen gut aufgehoben ist. Die liebenswerte Art des ganzen Klinikteams und der Ärzte beruhigte uns in diesen schweren Stunden und lies unsere Herzen höher schlagen, als Sie sich Bella gleich annahmen, um Ihr das Leben durch eine Operation bzw. nun schon durch eine zweite Operation zu retten. Dafür ein ausdrückliches Dankeschön an das Klinikteam und alle Ärzte.

Niemals vergessen wir Ihre Kompetenz, Menschlichkeit und einmalige medizinische Leistung!!! Als wir der Tierklinik Hofheim traurig ankamen, saß der Schock von der furchtbaren Diagnose noch tief in uns und wir merkten, dass, alles was wir im Leben erlebt und erreicht hatten auf einmal Nebensache bzw. unwichtig war. Daran sieht man, wie sich das Leben von einer Sekunde auf die andere ändern kann. Vor allen Dingen spürt man in diesem Moment, wie sehr das Herz an einem solch kleinen hilflosen Lebewesen hängt.

Nicht nur wir freuen uns über Bellas Genesung, - sondern auch viele Zuschauer, denn Bella ist seit vielen Jahren eine beliebte TV- Hündin und im Sommer wieder in einer TV-Serie gesund und munter zu sehen.

Bella geht es wieder sehr gut und wenn sie uns mit Ihren kugelrunden Augen ansieht, geht uns das Herz auf! Oftmals gehen dabei unsere Gedanken an Ihre Klinik, der wir zwei gelungene Operationen zu verdanken haben.

Viele herzliche Grüße

Ihre/r Rosemarie und Rene Weller

"Rennsemmel" Max bekam zwei gute Jahre geschenkt

Hallo Herr von Klopmann,

vor zwei Jahren hat unser Hund Max (damals 10) angefangen zu lahmen. Nachdem sein Herrchen in der Nacht zuvor über ihn drüber gestolpert ist, haben wir uns noch nicht gewundert. Er hat die normale Behandlung von Schmerzmittel, Muskelentspannung und dann noch Entzündungshemmer bekommen.

Leider wurde es nicht besser und am zweiten Tag zeigte er abends beim Spaziergang ein extrem schlechtes Gangbild. Mal lahmte er, mal dachte man, er hätte es an der Hüfte. Bis Max sich auf einmal hingesetzt hat und nicht mehr laufen wollte. Wir haben ihn dann nach Hause getragen und waren gleich am nächsten Tag wieder bei unseren Tierärzten vorstellig, die uns in eine andere Klinik schickten. Dort wurde ein CT von Max gemacht.

Altersgerecht hatte er Arthrose, auch eine Cauda Equina, aber alles so im Rahmen, dass nichts davon seine Beschwerden erklären konnten. Auch waren keine Anzeichen dafür gegeben, dass bei dem Sturz eventuell etwas passiert ist. Er bekam eine Cortison-Therapie zwei Tage hintereinander, unter der wir alle leiden mussten. Alle zwei Stunden mussten wir Max mit seinen stolzen 30 Kilo in den Garten tragen, damit er sich lösen konnte. Es war ihm sichtlich unangenehm und man hat ihm angesehen, dass er sich nicht wohl fühlte.

Reflexe waren da, Schmerzen zeigte er nicht. Er kam hinten einfach nicht mehr hoch. Als wir dann sonntags bei unseren befreundeten Tierärzten waren, konnte er mittlerweile nur noch wie ein Hase hoppeln. Wir dachten mittlerweile über das Einschläfern nach, weil unsere Rennsemmel so unglücklich und das kein Leben für ihn war. Da das gesamte Krankheitsbild aber so unklar war, haben unsere Tierärzte noch sonntags für uns einen Termin in der Tierklinik Hofheim ausgemacht. Das war Mäxchens letzte Chance.

Am Tag danach wurden wir in Hofheim vorstellig. Letztendlich kam Dr. Thilo von Klopmann als Neurologe dazu. Ziemlich schnell hatte er eine Idee: Myasthenia gravis. Das ist eine Autoimmunkrankheit, die die Impulse nicht mehr weiterleiten, in unserem Fall den Auftrag an die Strecker die Hinterläufe durchzustrecken. Das von ihm aufgezeigte Krankheitsbild, das eigentlich etwas langwieriger ist, spiegelte unseren letzten Gassigang wieder. Deshalb wurde ein DNA-Test gemacht, der nach Amerika geschickt wurde, zeitgleich wurde Max medikamentös auf diese Krankheit eingestellt.

Bereits nachts versuchte Max beim Lösen hinten hoch zu kommen und konnte sich fast 2 cm hoch heben. Innerhalb eines Tages wurde es immer besser und nach einer Woche konnte er wieder laufen. Dank dem Herrchen, der Hunde-Physiotherapeut gelernt hatte, konnten die Muskeln schnell wieder aufgebaut werden und Max war nichts mehr anzumerken. Der Test hat den Verdacht von Dr. von Klopmann bestätigt und Max bekam jetzt seine Medikamenten-Therapie, die wir dann reduzieren konnten. Bis an sein Lebensende war Max wieder glücklich und konnte rennen.

Leider mussten wir ihn vor einer Woche erlösen, nachdem er einen Hirntumor hatte. Auch hier hat uns Dr. von Klopmann mental begleitet und alle Zweifel ausgelöscht. Die ganzen zwei Jahre standen wir in Kontakt und er hat uns in den schlechten Zeiten sehr gut betreut. Dank Dr. von Klopmann konnten wir Max noch zwei wundervolle Jahre genießen und sind ihm ewig dankbar dafür.

Lieber Herr von Klopmann, ich muss Ihnen noch einmal sagen, wie toll wir uns bei Ihnen aufgehoben gefühlt haben, und dass wir Ihnen nicht genug danken können. Wir wünschen Ihnen das allerbeste der Welt für Ihren weiteren Lebens- und Arbeitsweg und werden Sie nie vergessen. Vielen, vielen Dank.

Hier noch ein Foto von Max, dass nach Ihrer Therapie aufgenommen wurde! Max war eine Rennsemmel und konnte das dank Ihnen noch mal so richtig schön ausleben. 

Mit freundlichen Grüßen

Nicole Heil

"Loona" läuft nach einem Bandscheibenvorfall im Halsbereich lahmheitsfrei

Hallo Herr Dr. Rupp,
 
ich hoffe, Sie hatten einen schönen Urlaub und konnten sich gut erholen!
Ich wollte Ihnen nur kurz einen Sachstand bezüglich Loona zukommen lassen, denn sie scheint nun alles gut überstanden zu haben und auch keinerlei Einschränkungen zu haben.

Mittlerweile sind 7 Wochen seit der Operation (Slot C5/C6) vergangenen und sie macht einen sehr guten Eindruck. Sie zeigt keine Einschränkungen beim Laufen oder generell beim Bewegen, die Spaziergänge haben wir wieder auf die früheren Zeiten gedehnt. Wenn man sie lässt, jagt sie Hasen und Rehe :-(. Auch nach solchen Touren zeigt sie keinerlei Einschränkungen, wobei wir das nicht zur Gewohnheit werden lassen wollen.

Ihr Ellenbogen (links) ist komplett verheilt und seit die Wunde geschlossen ist, geht sie auch nicht mehr dran. Generell zeigt sie nichts Auffälliges, kein Knabbern oder Lecken.
Wir lassen Sie viel Schwimmen - das scheint ihr Spaß zu machen und gut zu tun. Und wenn Sie nicht schwimmt, genießt sie die warmen Tage in ihrer Bademuschel auf dem Balkon :-)
 
Viele Grüße
Stephanie O.

"Evi" kann wieder laufen

An das gesamte Team,

Wir möchten uns recht herzlich für die gelungene Bandscheiben OP und die Freundlichkeit des Personals bedanken.
Nach 10 Wochen, 10 Physiotherapie-Stunden und viel Geduld geht es unserer Evi wieder gut.

Mit freundlichen Grüßen Brigitte und Edwin Rink mit Evi

"Rooney die Rakete" hat den Krankenstand hinter sich gelassen

Hallo Herr Dr. Kosfeld!

Leider komme ich erst heute dazu, mich/uns bei Ihnen zu bedanken.

Dabei kann ich unseren Dank für die von Ihnen durchgeführte sehr sehr gründliche und überzeugende Untersuchung von unserem Liebling Rooney und das dabei unserseits gewonnene Vertrauen in Ihre Kompetenz verbinden mit einem ersten Feed back zu Rooneys  heutigem „Krankenstand“!  ;-)))

Dank sagen wir, dass Sie uns die Überzeugung gegeben haben, dass sich der Weg nach Hofheim zu Ihnen gelohnt hat. Wir haben das Gefühl bei Ihnen in den besten Händen zu sein.

Nicht unerwähnt soll bleiben!
Beachtlich fanden wir, dass Sie, obwohl WIR ein MRT ansprachen, aus Ihrer Überzeugung und befundgemäß vom kosten- und zeitintensiven MRT abrieten und Röntgen für ausreichend hielten.
Sie nahmen uns die Sorge, die, wie Sie wissen, weit verbreitet ist – vor allem bei Untersuchungen des Menschen – dass in Kliniken gerne und oft unnötig die Apparate, die sich ja refinanzieren müssen, eingesetzt werden, ohne dass es medizinisch fundiert ist.

Also nochmals ein Dankeschön für Ihre Leistungen und dafür, dass Sie offensichtlich Ihre Arbeit am und mit dem Hund mit Herz machen. Das zeigte uns Ihr Umgang mit Rooney.

Es scheint so, dass die Einnahme von Onsior 40 seine Wirkung zeigt. Er humpelt nach dem Aufstehen nicht mehr. Zwar schont er sein Bein hin und wieder und setzt es nicht voll auf. Aber ob das auf Schmerzen, d.h. auf die noch vorhandene, nicht ganz abgeklungene Entzündung im Pfotenbereich zurückzuführen ist, scheint nicht sicher. Vielleicht ist es auch nur noch ein bisschen Angewohnheit. Wie gesagt, es ist deutlich besser geworden.

Rooneys Zehen untersuche ich regelmäßig und „strecke“ sie, wie sie beschrieben haben. Beide Pfoten sind auch nach Ausgang gleich warm. Onsior geben wir Rooney in jedem Fall bis zu Ende.

Nach unserem Urlaub werde ich Ihnen erneut berichten.
Übrigens! Ihre Aufforderung zum Bericht per eMail am Ende der Einnahme von Onsior empfanden wir auch als Zeichen von „Arzt mit Herz“!

Beste Grüße
Bernd und Regina Niebisch und Rooney, genannt die Rakete! ;-)

Anmerkung:
Bei Fragen ist Familie Niebisch gerne bereit zur Kommunikation mit anderen Tierbesitzern. Dafür haben sie uns sogar die Veröffentlichung ihrer E-Mail Adresse genehmigt: bernd(at)niebisch.de. Dafür herzlichen Dank!

"Honey" ist nach einer Not-OP wieder fit - mit 13 Jahren!

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 08.05.2015 gegen 03.00 Uhr Morgens mussten wir mit unserem Golden Retriever wegen akuter Beschwerden die Tierklinik aufsuchen. Die Aufnahme und die nötigen Untersuchungen erfolgten durch Herrn Ludwig Schloemer, Tierarzt, zügig und für uns wohltuend freundlich und informativ.

Nach erfolgter Behandlung ( OP ) konnten wir bereits am nächsten Tag unseren Hund wieder abholen. Frau Veronika Bitter, Tierärztin, berichtete uns sehr kompetent und freundlich über den Verlauf der Behandlung. So konnten wir unsere Honey  " im Bestzustand "  wieder mit nach Hause nehmen.
 
Dafür möchten wir uns bei allen Mitarbeitern der Tierklinik, besonders bei den behandelnden Tierärzten ausdrücklich bedanken.
 
Mit besten Grüßen
Ulrike und Kurt Franz

 

Anmerkung: Bei "Honey" wurde ein großer, mit Eiter gefüllter Abszess in der Bauchhöhle diagnostiziert, der umgehend chirurgisch entfernt werden musste.

"Lotte" kriegt endlich wieder Luft

Liebes Team,

wir möchten uns nochmal bedanken, dass Sie "Lotte" durch die OP zu so viel Lebensfreude verholfen haben.
Auch bei warmen Temperaturen (20°C) können wir jetzt problemlos länger Gassi gehen. Was vorher nicht möglich war, da sie schlecht Luft bekam und wir nach kurzer Strecke abbrechen mussten.

Nochmals vielen Dank, auch im Namen von "Lotte".

Mit freundlichen Grüßen,
Aretha & Sven Heymann

"Betti" ist nach der Operation eines großen Kiefertumors beschwerdefrei

Anfang Dezember 2013 stellte unsere Tierärztin bei unserer damals sechseinhalbjährigen Appenzellerhündin "Betti" einen Tumor im rechten Oberkiefer fest. Zur weiteren Abklärung wurden "Betti" in einer Tierklinik in der Nähe Gewebeproben entnommen.

Diese bestätigten unsere schlimmen Befürchtungen: Bei dem Tumor handelte es sich um ossifizierendes Fibrom, eine operative Entfernung wurde aus chirurgischer Sicht für unmöglich erklärt. Der Behandlungsbericht ließ uns keinerlei Hoffnung auf Heilung und sprach schon die bald bevorstehende Einschläferung unseres Hundes an. Das waren kurz vor Weihnachten äußerst niederschmetternde Nachrichten.

Zum Glück bekamen wir dann von unserer Haustierärztin den Hinweis auf die Tierklinik Hofheim, in der Mitte Januar ein CT von Bettis Tumor gemacht wurde.
Bei dessen Besprechung machte uns Dr. Schmidt zum ersten Mal wieder Hoffnung, weil er die Aussichten einer erfolgreichen Operation für durchaus realistisch hielt. Nach kurzer Bedenkzeit entschlossen wir uns daher die Operation in Hofheim machen zu lassen.

Wir wissen nicht, ob dieser schwierige und komplizierte Eingriff noch anderswo gemacht werden kann, aber wir wissen sicher, dass der Operateur Dr. Kessler großartige Arbeit geleistet hat. Denn Betti hat nicht nur die Operation und die folgenden Tage in der Klinik (bei liebevoller Betreuung und Pflege, über deren Fortschritte wir täglich telefonisch unterrichtet wurden) gut überstanden (durch die Entfernung des rechten Oberkiefers und die Verwendung eines Teils ihrer Leffzen für das Verschließen der Wunde hat sich ihr Aussehen geringfügig verändert- was natürllich insgesamt völlig unwichtig ist), sondern ist seither tumorfrei und- wie man an den Fotos sehen kann- erfeut sich bester Gesundheit.

Darüber sind nicht nur wir sehr glücklich, sondern vor allem auch unser inzwischen zweijähriger Berger des Pyrennées "Cadeau", der seine "Betti" heiß und innig (und sehr stürmisch) liebt.

Wenn es am Ende dieses Jahres, das für uns so dramatisch begonnen hat, ein glückliches Ende gibt, so verdanken wir das allein dem kompetenten Team der
Tierklinik Hofheim. Dafür danken wir allen Beteiligten, vor allem Dr. Kessler und Dr. Schmidt, von Herzen und wünschen Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches 2015 in den großzügigen Räumen der neuen Klinik.

Beste Grüße aus Wesel.
Claus&Helga Berg

Polizeihund "Max" wieder munter

Nachträglich möchte ich mich noch recht herzlich für die sehr kompetente Behandlung durch Dr. Rupp und ihr Team bedanken.

Vor allem die ausgeprägte Freundlichkeit in ihrem Hause verdient die Bestnote.

Viele Grüße auch von Sprengstoffspürhund Mäx und seinem Tierarzt Dr. Roth aus Reutlingen, an ihr ganzes Team.

Eines hat mein Besuch bei Ihnen auf jeden Fall bewirkt, wir werden zukünftig alle größeren Behandlungen in Ihrem Hause tätigen.


Ernst Leicht, Polizeihundeführer Polizeipräsidium Reutlingen

"Bobby" kann wieder laufen und springen!

Lieber Herr Dr. Rupp, Ärzteteam, Tierarzthelfer und Auszubildende …

hier ein kurzer Bericht für Sie über den Ablauf, Notaufnahme und Operation von „Bobby“. Am 13.08.2014 war unser Bobby, 12 Jahre, ein Jack-Russel-Rüde, plötzlich an den Vorderläufen gelähmt. Unsere Tierärztin versuchte es mit Spritzen - es trat aber keine Besserung ein. Sie schickte uns am 15.08. in die Tierklinik Neuwied. Nach dortigen, verschiedenen Untersuchungen mussten wir entscheiden: eine Operation oder die Einschläferung von Bobby.

Am gleichen Abend ist noch ein Termin für eine OP in der Tierklinik Hofheim festgemacht worden. Bobby wurde an diesem Freitag in der Tierklinik-Hofheim, nach eingehender Untersuchung und informativem, aufklärendem Gespräch mit Herrn Dr. Rupp von ihm an der Halswirbelsäule operiert. Wegen Bobbys Alter und Herzfehler war es eine sehr schwierige Operation. Abends sind wir noch um 19:30 Uhr von Herrn Dr. Rupp angerufen worden, dass Bobby schon in seiner Box stehen kann.

Nach dieser stationären Unterbringung für eine Nacht und einem Schlussgespräch mit der zuständigen Tierärztin, konnten wir Bobby samstags wieder glücklich in die Arme schließen und mit nach Hause nehmen. Samstags und Sonntag Vormittag brauchte er noch Unterstützung beim Beinchenheben“, aber ab dann benötigte er keine Hilfe mehr. Bobby bekam noch für zehn Tage Schmerztabletten.

Sein Zustand ist von Tag zu Tag immer besser geworden, wir mussten ihn zu Hause in einem Laufstall halten, damit er nicht zu viel mit seinem Kumpel „Schnappi“, einem Foxterrier, Blödsinn macht.

Jetzt sind vier Wochen rum, Bobby hat ein großes Kämpferherz, er merkt was mit ihm geschehen ist, er ist dankbar, man fühlt dies auf Schritt und Tritt.

Für uns ist dieses Ergebnis der Operation ein Wunder! Wir möchten uns ganz, ganz herzlich für die schnelle, freundliche Aufnahme in der Tierklinik-Hofheim und vor allem bei Herrn Dr. Rupp und seinem Team für deren Einsatz, Bobby so gut als möglich zu helfen, bedanken!

Lieber Herr Dr. Rupp, vielen Dank für Ihren Anruf von letzter Woche, wobei Sie sich nach Bobbys Befinden erkundigt haben. Dieser Brief möchte Sie bestärken und bestätigen Ihre Hilfe an Tieren so weiter auszuführen.

Viele liebe Grüße aus Bad Honnef,
Ihre Familie Hellermann

"Bambam" ist wieder im Dienst

Guten Tag an das Klinik- Team und Herr Dr. Schmohl

Ich wollte mich bei Ihnen nochmal herzlich für das Engagement und die ausgezeichnete Betreuung in Ihrer Klinik bedanken.

Ich möchte Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass mein Diensthund Bambam dank Ihren Mühen und Ratschlägen wieder voll einsatzfähig ist!!!

Im November 2013 wurde er in Ihrer Klinik am rechten Knie operiert und seit Februar setze ich ihn wieder als Rauschgiftspürhund erfolgreich ein. Ende Mai konnte ich dann mit ihm den Leistungsstand im Bereich Schutzhund ablegen. Bambam ist wieder voll belastbar und hat sogar im Bereich Schutzdienst eine höhere Punktzahl erreichen können, als vor der Verletzung (95 von 100 Pkt.!!!).

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Jessica Kähler
(Polizeipräsidium Frankfurt/Main)

"Lennox" kämpfte tapfer und erfolgreich gegen den Krebs

Sehr geehrter Herr Dr. Kessler,

Heute will ich mich für die gute Arbeit von Ihnen und Ihrem Team der Klinik bedanken.
Mein Rottweiler-Rüde Lennox war im Jahr 2012 bei Ihnen zur Behandlung. Er hatte ein malignes Melanom in der Lefze. Zu dem Zeitpunkt der Diagnose durch meine Tierärztin Frau Dr. Susanne Bünemann in Wetzlar-Hermannstein war Lennox 9 Jahre alt.
Sie operierte es einmal weg, jedoch kam es wieder und ich wurde in Hofheim vorstellig! Ihr Team hat einen hervorragenden Job erledigt und ich habe mich gut beraten und wohl gefühlt.
Lennox hat trotz des hohen Alters das CT, die Operation und die 4 Bestrahlungen gut überstanden und wir hatten noch wundervolle 1,5 Jahre!Es war eine traumhafte Zeit mit einer Seele von Rottweiler! Leider mussten wir uns im Oktober 2013 durch Altersschwäche und Zuckerkrankheit von ihm verabschieden!

Ich kann jedem nur den Mut aussprechen und die Hoffnung geben, sein Tier in Ihrer Klinik behandeln zu lassen.
Wir und Lennox haben gekämpft. Er war wirklich sehr tapfer!
Ich bedanke mich bei Ihnen und Ihrem Team! Weiter so!
Diese Mail darf gerne geteilt oder veröffentlicht werden!

VIELEN VIELEN DANK FÜR ALLES!

Mit freundlichem Gruß
Svenja Hagner

"Goldy" liegt wieder zufrieden in der Sommerwiese

Liebes Team der Tierklinik Hofheim :-)

Vielen Herzlichen Dank für eure liebevolle mühe
und all die gesendeten  Bilder von Goldy.

Alles Liebe für Euch alle zusammen
Wünscht vom Herzen Familie Sustar mit Goldy!

Ihr ALLE seid einfach Klasse! :-) :-) :-)
Schön dass es Euch gibt! :-) :-) :-)

DANKE!

"Jacky" ist trotz vieler Alterswehwehchen fitter als vor einem Jahr

Lieber Herr Dr. Kessler,
liebes Tierklinik Hofheim – Team,

wir möchten uns für die sehr gute Behandlung und Betreuung in Ihrem Hause bedanken und Ihnen mitteilen, dass es Jacky besser geht. Nach einem nachträglichen Bauch- und Herzultraschall hier vor Ort haben wir nun Gewissheit, dass Jacky weder im Bauchraum noch im Herzen Flüssigkeitsansammlungen hat. Für den Kreislauf bekommt sie morgens und mittags Effortil-Tropfen.Wir hoffen, dass sie sich weiter stabilisiert und werden uns bezüglich des noch zu entfernenden Mastzelltumores mit Ihnen in Verbindung setzen.

Vorgestern waren wir seit langer Zeit wieder im Wald spazieren. Jacky hat es sehr genossen.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin u. Hartmut Helleckes

Ein Jahr später schreiben die Besitzer: 

Liebes Tierklinik-Team, lieber Herr Dr. Kessler,

wir haben uns heute sehr über den Anruf Ihrer Klinik gefreut.
Als Dankeschön für die rundum tolle Behandlung übersenden wir Ihnen drei aktuelle Fotos von Jacky.

Wie bereits erwähnt, geht es Jacky heute besser als vor einem Jahr.
Als Schmerzmittel bekommt sie derzeit eine halbe Previcox 227g und bei Bedarf gelegentlich eine Novalgin.

Katrin Helleckes

"Snoopy" hatte eine lange Krankengeschichte bis er wieder laufen konnte

Sehr geehrter Herr Rupp, sehr geehrtes Klinikteam,

es ist nun fast ein Jahr vergangen, als Snoopy an seinem 6. Geburtstag am 18.06.2013 mit einem schweren Bandscheibenvorfall zu Ihnen kommen und sofort von Ihrem Herrn Dr. Rupp notoperiert werden musste.
Snoopy hatte sehr zu kämpfen, da er keinerlei Reflexe mehr zeigte und sein Zustand sehr schlecht war.
Nach der Operation war er sehr traurig und wollte nicht mehr essen, weswegen wir uns auch dazu entschieden, ihn nach Hause zu nehmen obwohl noch keinerlei Fortschritte erkennbar waren und er nicht mehr laufen konnte.
 
Ihr Herr Dr. Rupp hat uns immer ermutigt und um Geduld gebeten.
Er hat Recht behalten!

Bedingt durch die vielen Physioeinheiten und die unzähligen Stunden in denen wir geturnt und geübt haben hat sich unser Engel wieder erholt. Er hüpft und springt wie früher und hat, wie Sie sehen können, auch wieder seinen Appetit wieder gefunden :-)

Vielen, vielen Dank! Sie haben unserem Snoopy ein neues Leben geschenkt.
Corina, Svenja und Michael sowie Snoopy

"Hugo" ist nach einer Lähmung ein quirliger Junghund

Sehr geehrter Herr Dr. Rupp,

können Sie sich noch an Hugo aus Gründau erinnern, der als 10 Wochen alter Welpe mit Lähmungen nach einer Imfpung eingeschläfert werden sollte und Tierärztin Nadine Ziegler mit mir und ihm zu Ihnen kam?

Nun ja, er hat im Januar seinen ersten Geburtstag gefeiert und ist ein normaler (zumindest in körperlicher Hinsicht – haha, prächtiger Labrador geworden – ein Clown vor dem Herren, liebevoll, fröhlich und frech.

Ich möchte mich noch einmal für die tolle Betreuung bedanken – wir haben alles richtig gemacht.

Hugo wird auf Ihr Anraten nicht mehr geimpft – nun wollte ich bei Ihnen nachfragen, ob es Sinn macht, ihn homöopathisch zu impfen oder ob auch die Nosoden, die dabei verwendet werden, eine Reaktion bei ihm auslösen könnten.
Über eine kurze Antwort – gerne per Mail – wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Viele Grüße

Kerstin Keller & Hugo

"Aika" sagt DANKE

Ein Dankeschön von Aika

für die gute Operation des Kreuzbandes

von Dr. Kosfeld, Dr. Bessmann, Frau Rizzo

und dem gesamten Team der Tierklinik Hofheim

am 21. Januar 2014

"Amicus" wurde nach schwerer Krankheit im letzten Jahr sogar Vater

Sehr geehrter Herr Dr. Bessmann!

Ihnen, ihren Kollegen und ihrem Team wünschen  wir ruhige und besinnliche Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014.
Die Magenresektion und nachfolgende Gallenblasenoperation sind jetzt  ziemlich genau 2 Jahre her (29.12.11 und 03.01.12 ). Es haben sich keine Probleme eingestellt und die regelmäßig durchgeführten Blutuntersuchungen ergeben  Werte im Normbereich.
Amicus wurde auch Vater von acht Welpen in diesem Jahr.
Wir hoffen, dass sein Gesundheitszustand noch lange anhält.

Mit freundlichen Grüßen
Rosa-Maria,Mercedes und Hartmut Sander
mit SUE und Adrian-Amicus vom Himmelmoor

"Lance" kann nach einem schweren Autounfall wieder laufen

Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Kosfeld,

unser Airedale Terrier Lance wurde am 22.08.2013 überfahren und am linken Hinterlauf schwer verletzt. In Fulda wollte man ihm das Bein amputieren. Auf unser hartnäckiges Drängen wurde uns die Adresse Ihrer Klinik genannt und wir sind in der selben Nacht noch zu Ihnen gekommen. Lance war sehr schwach und mußte über Nacht stabilisiert werden, damit die weitere Diagnostik und Therapie, sprich Operation, erfolgen konnte.
Aus dem Op riefen Sie uns an, daß das Bein gerettet werden kann, aber ein großes Risiko bestehen würde, daß sich der offene Bruch infizieren könnte. Bereits nach 1 Tag sollten wir Lance wieder holen, da er fürchterliches Heimweh hatte, Nahrung und Wasser verweigerte. Es folgten Wochen und Monate des anfangs täglichen Verbandswechsels, Antibiose und Analgetika Gabe. Lance war unglaublich tapfer und diszipliniert.
Wir blieben stets mit Ihnen in Kontakt, berichteten über den Verlauf und durften wiederholt Ihren Rat einholen. Danke, daß Sie immer ein Ohr für uns hatten. Die Heilung zeigte Fortschritte und auch dank unserer Tierärztin, Frau Dr.Gunderlach in Hofbieber, trat keine Infektion auf und die Wunde blieb
reizlos. Eine erforderliche 2. Op warf Lance wieder zurück und das Training begann von vorn, Lance blieb immer tapfer am Ball und wollte sein Bein benützen.
Heute nach 5 Monaten läuft er mit Orthese prima, ist lebhaft und würde am liebsten wieder jedem Hasen hinterher rennen. Er benötigt derzeit noch Schmerzmittel und 2 kleine Wunden am Bein, die noch nicht endgültig zugeheilt sind, müssen auch täglich verbunden werden. Aber es gibt jeden Tag weitere Fortschritte. Daß er sein Bein behalten konnte und es jetzt doch zu fast 80% benützt ist Ihr Verdienst, eine fantastische medizinische Leistung, keine
Selbstverständlichkeit.

Auf diesem Weg nochmals herzlichen Dank für Ihre Mühe und die erstklassige Arbeit von Ihnen und Ihrem gesamten Team.
Viele Grüße aus Fulda
Dr. Andrea Distelrath, Johannes Bonhage und Lance

"Feenja" kämpft tapfer und ist immer fröhlich!

"Feenja" ist an einem bösartigen Tumor erkrankt, hat dank der Therapie aber gute Lebensqualität (wie man sieht) und  schon jetzt viel Lebenszeit gewonnen. Wir wünschen Ihr ein langes, glückliches Hundeleben. Herzlichen Dank an die Besitzer für diese Bewertung unserer Arbeit:

Merkmale, welche die Tierklinik Hofheim von manch anderen uns bekannten derartigen Einrichtungen unterscheiden: 

  • Herr Dr. Kessler ist einhervorragender Diagnostiker; soll heißen, dass er in kürzester Zeit - aufgrund seiner Erfahrung, Kompetenz und des ihm zur Verfügung stehenden medizinischen Equipments - eine 100%-ige Diagnose stellt
  • er vermittelt einem das Gefühl, wenn man bei Ihm einen Termin hat, dass er alle Zeit der Welt sich nimmt genau für den vor ihm befindlichen Patienten
  • er beantwortet alle Fragen ohne auszuweichen
  • alle nötigen Untersuchungen finden von sofort bis an einem Tag statt (wichtig für Patienten, die von weit her anreisen)
  • bei manchen der hier abgegebenen Bewertungen (Anmerkung: gemeint sind google-Bewertungen) sollte man berücksichtigen, dass ein Großteil der Patienten in Hofheim ziemlich schwere Fälle darstellen. Die ärztliche Kunst wird von Menschen ausgeübt und hat ihre Grenzen. Emotional überzogene Erwartungen führen bei einem Tierliebhaber auch schon einmal in die argumentative Sackgasse
  • wenn man nach einem viertel Jahr anruft, dann wird sofort sich nach dem Befinden das Tieres gefragt, das ist nicht selbstverständlich und bei dem Patientenaufkommen schon gar nicht
  • auch wenn man zu unmöglichen Zeiten ankommt, z.B. früh gegen sechs Uhr, dann ist das Personal trotz anstrengendem Nachtdienst immer noch freundlich und geduldig
  • durch die überragenden, chirurgischen Fähigkeiten von Herr Dr. Kessler sind unserer an Krebs erkrankten Hündin bis jetzt zwei weitere lebenslustige Jahre geschenkt worden.

"Daisy" kommt immer besser auch auf drei Beinen zurecht

Die lustige "Daisy" hatte nach einer langen Krankheitsvorgeschichte so furchtbare Schmerzen im rechten Vorderbein, dass ihr nur noch durch eine Amputation Lebensqualität zurückgegeben werden konnte. Danke an die Besitzer für diese netten Zeilen über den Heilungsverlauf! 

 

  

                                                                                                                                                                                                   
Hallo Dr. Kosfeld
 
ich wollte mich mal melden und Ihnen Bericht erstatten, wie es unserer Daisy-Maus geht. Gestern sind es 8 Wochen her und Daisy geht es prima. Sie rennt wie ein Wiesel und es tut sooooooo gut zu wissen, dass sie diese schlimmen Schmerzen nicht mehr hat. Das langsame Laufen und das Rennen klappt prima, beim Trab (so nenne ich das jetzt mal), schnickt sie immer den rechten Hinterlauf weg, wie ein Pferd das ausschert.
Daisy hat jetzt eine Physiologin und läßt sich mit VIELEN Tricks auch behandeln und somit hat sie schon 2 Verspannungsknoten wegmassiert bekommen......kaum zu glauben, dass sich die Göre anfassen läßt. Auch ein ROTLICHT haben wir über der Couch auf ihren Liegeplatz angebracht und sie liegt gerne darunter und läßt sich wärmen und entspannt. Eine kleine Treppe haben wir vor der Couch stehen und sie benutzt sie fleißig, alles BEHINDERTENGERECHT bei uns. Jetzt wird noch fleißig geübt, dass das Laufen besser wird und Daisy wird jeden Abend auf den Couch durchgeknetet.
Gestern habe ich alle Medikamente, die noch in den Verpackungen waren, zum Dr. Jost gefahren, eine Spende für das Tierheim habe ich mir gedacht, bevor sie ablaufen....und die armen Tiere können sie bestimmt gebrauchen.
Wir sind letztendlich froh, den Schritt der Amputation gemacht zu haben, auch wenn die ersten 2-3 Wochen die Hölle waren. Jetzt geht es nur noch BERGAUF und wir hoffen, dass Daisy endlich Ruhe findet und keine Schmerzen mehr hat. Natürlich haben wir auch Ängste, dass wieder was kommen könnte, aber schnell weg mit dem Gedanken.
Manchmal tut es noch weh, sie mit dem fehlendem Bein zu sehen, wie sie in der Wohnung rumhoppelt, ich denke das wird mit der Zeit auch für mich besser werden.

Jetzt wünschen wir Ihnen und Ihrere Familie schon mal eine schöne und entspannte Adventszeit. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und die Hilfe die Sie uns immer gegeben haben.
   
Viele liebe Grüße
Bianca, Markus & Daisy, November 2013

"Jazz" kann nach einer Lähmung wieder laufen

Hallo Herr Dr. Rupp,

ich wollte Ihnen mal kurz berichte, wie es "Jazz" geht.
Er kann, dank Ihrer OP an Heilig Abend 2012 mittlerweile wieder sehr gut laufen. Er zieht auch kaum noch das Hinterbein nach. Ich lass ihn auch etwas an den Schafen arbeiten, damit er etwas zu tun hat. Ich denke, dass das auch viel dazu beigetragen hat, dass er wieder so gut geworden ist. Denn er konzentriert sich an den Schafen schon mehr auf das Laufen. Wenn das Wetter umschlägt oder es länger kalt oder nasskalt ist, das merkt man ihm an. Dann läuft er ein bisschen schlechter. Leider werden seine Augen immer trüber. Ich denke, dass es nicht mehr lange dauert und er ganz blind. ist. Aber da kann man nichts machen.

Ich wollte Ihnen nochmals danken, für Ihren Einsatz an Heilig Abend.
Für dieses Jahr wünsche ich Ihnen Frohe Weihnachten und einen guten Rusch ins Neue Jahr.

Mit freundlichen Grüßen,
Tanja Schiefner

"Nadja" hat chronische Kniebeschwerden - und eine gute Lebensqualität

Lieber Herr Dr. Kosfeld,

wir möchten Ihnen gerne ein schönes und geruhsames Weihnachtsfest und alles Gute, vor allem Gesundheit, für das kommende Jahr wünschen. 

Wir sind sehr froh darüber, dass wir mit unserer Nadja bei Ihnen in guten Händen sind. Unserem Mädel geht es soweit gut, allerdings merkt man ihr am Tag danach an, wenn die Welt mal wieder nicht groß genug war. Sie lahmt dann ein wenig und wir müssen ein paar Tage mit Onsior dran. Es wird dann bald wieder besser. Leider ist Rumtoben ohne anschl. Lahmheit im Moment nicht möglich. Kann das durch die Arthrose sein?
Ich gehe davon aus, dass wir in gewissen Abständen zur Kontrolle nach Hofheim kommen werden, um auf der sicheren Seite zu sein.

Herzliche Grüße  und  die besten Wünsche für Sie und Ihre Familie
Ihre Anke und Dirk Spiegel
und Nadja

Herzpatientin "Aisha" hat die Not-OP gut überstanden

GROSSER DANK AN DIE TIERKLINIK HOFHEIM

Ich war jahrelang mit meinem kleinen Pudel "Aisha" zur Behandlung in einer Klinik in Frankfurt/Main. Dort hatte ich einen sehr netten und hochqualifizierten Arzt Dr. Olivier Godfroy. Nach einigen Jahren war er plötzlich weg. Ich bekam keine Auskunft, wo er nun arbeitet. Im September 2013 mußte ich mit meiner 12 jährigen kleinen Pudeldame zur Herzuntersuchung. Ich meldete mich in der Tierklinik Hofheim an und bekam einen Termin bei meinem lange gesuchten Dr. Godfroy, inzwischen Kardiologe und Oberarzt. Welch eine Freude, daß meine kleine "Aisha" und ich ihn wieder gefunden haben.
Zwei Monate später bekam meine Hündin eine nicht aufhörende sehr starke Zwischenhitze. Die Hausärztin und ich kämpften verzweifelt um eine Besserung der Situation. "Aisha" blutete immer mehr, so dass ich den Entschluß fasste, als Notfall in die Tierklinik nach Hofheim zu fahren. Herr Dr. Godfroy war leider
krank und ich wünsche ihm auf diesem Wege eine baldige Genesung. Nun habe ich wieder eine wunderbare Erfahrung gemacht. Mehrere Ärztinnen und Helferinnen haben sich außerordentlich liebevoll und kompetent sofort um meinen kranken Hund und mich gekümmert.

Für das Engagement, die Einfühlsamkeit und vor allem für die medizinischen
Kenntnisse großen Dank. Es wurde beschlossen, sofort die Gebärmutter zu ent
fernen. Der letzte Blick meines Hundes vor der Operation hat viele Tränen gekostet. Aber kurz nach der OP, ausgeführt von Frau Dr.Kühnel, wurde ich sofort angerufen und alles war gutgegangen. Ich konnte ständig nachfragen wie es meinem Hund geht. Alle gaben mir freundlich Auskunft. Als ich meine "Aisha" abholen durfte, hatte ich noch ein sehr nettes und aufklärendes Gespräch mit der Tierärztin Frau Stefanie Franz.

Diese Klinik bekommt von mir die Note1.

Nochmals vielen, vielen Dank, und "Aisha" geht es jetzt nach einer Woche wieder gut.

Ingrid Viktoria Jessen

"Socke" hatte Tetanus - und ist wieder fit.

"Socke" hatte sich über eine kleine Wunde an einer Kralle mit dem Tetanuserreger infiziert - eine seltene aber sehr schwere Krankheit bei Hunden. Glücklicherweise konnte ihm geholfen werden. Danke an die Besitzer für diesen netten Brief:

"Familie Ottmar und Ursula Weilbächer möchte heute ihren besonderen Dank an Sie aussprechen. Unserem Border Collie Rüde "Socke" geht es wieder sehr gut. Er hat die schlimme Krankheit Tetanus bis jetzt gut überstanden. Danke an das Team und alle Helfer der Klinik Hofheim. "Socke" ist wieder zu 90% der Alte. Jetzt müssen wir nur noch etwas warten mit dem Trockenfutter, um sicher zu sein, dass die Speiseröhre völlig verheilt ist. Es ist für uns zwar das teuerste Geschenk für Weihnachten, aber auch das schönste, dass wir unseren "Socke" wieder haben.

Ein Großer Erfolg der Tierklinik Hofheim.

Danke an Alle!

Wir Wünschen dem gesamten Team eine schöne Weihnacht und weiterhin viel Erfolg.

Beste Grüsse an alle, von Socke, Ottmar + Ursula Weilbächer"

"Mio" konnten wir leider nicht helfen

Hallo liebes Tierklinik-Team, vor allem Dr. Rupp und Dr. Godfroy,

wir wollten uns auf diesem Weg ganz herzlich bedanken für die nette, liebenswerte und sehr bemühte Betreuung von unserem Katerchen "Mio".

Ihr habt Euch Zeit für uns und unseren Kleinen genommen. Ausführlich, sachlich, mediznisch aber auch sehr menschlich und mitfühlend erklärt, irgendwo getröstet und das "Verstehen" ein Stück leichter gemacht. Wir mussten akzeptieren, dass "Mio" sehr krank ist und es nicht wirklich eine reelle Chance für ihn gibt.

Wir wollten eine Fachmeinung hören - das haben wir bei Euch. Ihr wart toll!

Und als ich vor lauter "ich weiß nicht mehr, wo mir der Kopf steht" meine Tasche bei Euch vergessen hatte, habt ihr sie mir mit allem "Drum und Dran" heimgeschickt - DANKE!

Leider hat es unser kleiner "Mio" nicht geschafft, noch ein bisschen länger bei uns zu bleiben. Er ist am Sonntag, 29.9., gegen 4:00 Uhr gestorben.

Wir sind unendlich traurig darüber, aber auch dankbar, dass wir ihn für diese doch viel zu kurze Zeit bei uns haben durften.

Wir wünschen Euch eine schöne Zeit - und macht weiter so!

Markus, Tommy, Kristin und unser Sternenkater "Mio"

Ein Nachruf auf "Ben"

Sehr verehrter Dr. Kosfeld,

nach einem tollen Sommer mit Ben muss ich leider mitteilen, dass das unser Höhepunkt war und ein großes Geschenk. Ein Sprichwort sagt: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Das anzunehmen fällt schwer. Aber so war es. Ben hatte am Dienstag einen Magendurchbruch und ich habe keine Hoffnung auf eine Heilung bekommen. Einen Grund für das Loch im Magen haben wir nicht gefunden. Symptome hat er keine angezeigt. Er hatte es immer mal etwas mit dem Magen, aber die letzten Wochen und Monate gab es für mich keine sichtbaren Anzeichen. Er ist immerhin 9 Jahre alt geworden und wir sind dankbar für jede einzelne Stunde mit ihm – wenn auch einige davon sorgenvoll waren. Er hat ein großes Loch in unseren Herzen hinterlassen. Mir kommt noch alles surreal vor. Ich habe alles mit ihm erlebt und zum Ende gebracht, trotzdem ich mir stände, als müsse er jeden Moment um die Ecke kommen, der große schwarze Fellsack. Dennoch bin ich sehr sehr dankbar dafür, dass er nicht mehr lange hat leiden müssen, unser Abschied war von Hoffnung geprägt, die Entscheidung ihn gehen zu lassen war ohne Alternative und ich hätte diese Umstände nicht verhindern können. Damit sind alle meine Wünsche für sein Lebensende erfüllt worden. Ich glaube an Führung und auch wenn ich heute noch nicht die Gründe für diesen Zeitpunkt erkennen kann – in ein paar Monaten oder schon Wochen werde ich die Antworten haben. Das geht mir immer so.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen von Herzen danken für die fürsorgliche Betreuung über all die Jahre. Wir haben uns immer bei ihnen gut aufgehoben gefühlt, ihren Rat sehr geschätzt, weil großes Vertrauen in Ihre Kompetenz und Fähigkeiten als Chirurg bestand. Die Hüfte mit der wir ursprünglich zu Ihnen kamen ist bis zu Bens Ende nicht operiert worden. Sie hatten recht – er wurde alt damit und sie hat ihn an gar nichts gehindert, was seine Freude am Leben geschmälert hätte.

Immer wieder haben wir erleben dürfen, dass Sie sowohl technische als auch operative Möglichkeiten nur eingesetzt haben, wenn Sie sich wirklich ein Ergebnis davon erhofft haben. Sie schonen damit das Tier und den Geldbeutel der Halter und verdienen sich deren Vertrauen. Sehr sehr gutes Erfolgsrezept.
Auch das war Führung, mit Ben und seinen vielen Problemen zu Ihnen gefunden zu haben. Dem Himmel sei Dank dafür. Wenn es auch immer sorgenvolle Begegnungen mit Ihnen waren, wegen Bens Gesundheit, so haben wir uns doch auch gefreut sie zu treffen. Ben konnte am besten und völlig ungeniert die Sympathie zeigen, die wir genauso empfunden haben.
So wünschen wir Ihnen für die private und berufliche Zukunft weiterhin alles Gute, viel Erfolg und gutes Gelingen für den Neubau der Klinik. Wir werden Sie immer weiter empfehlen, wenn wir gefragt werden.

Von Herzen alles Liebe

Ihre Lioba und Horst Stöcklein

"Kenai" hat zwei Hüftoperationen wunderbar überstanden

Hallo zusammen,
hallo Herr Dr. Kosfeld,
 
wir wollten mit dieser Mail einfach mal kurz informieren, wie es Kenai seit seiner letzten Hüft-OP m 27.08.2013 ergangen ist.
Bereits nach 3 Tagen begann er sein linkes Bein wieder anteilig zu belasten. (bis heute unterstützen wir ihn noch mit dem Tuch unter dem Bauch - um ruckartige Bewegungen zu vermeiden)
Von Tag zu Tag wurde der "junge Mann" immer lebendiger und ist inzwischen nur noch sehr sehr schwer zu bremsen (keine Sorge - er lebt nach wie vor im Laufstall, geht nur an der kurzen Leine und wird umsorgt wie unsere Augäpfel)
 
Ganz ehrlich - solch eine OP das zweite Mal durchzustehen, scheint für alle Seiten etwas leichter zu sein - wenn man auch beim zweiten Mal noch viel geduldiger sein muss, da es eben schwer verständlich ist, so lange "brav" sein zu müssen.
 
Aber - lange Rede - was muss das muss!
Und nun warten wir alle gespannt auf den Röntgentermin, den mir nun am 04.10.2013 in der Tierklinik in Weingarten bei Dr. Nees fest vereinbart haben. Wie bereits beim letzten Mal würde die Tierklinik Ihnen - Herr Dr. Kosfeld die Bilder dann direkt elektronisch zukommen lassen.
Damit wir dann schnellstmöglich mit dem Unterwasserlaufband beginnen können, wäre es toll, wenn Sie uns möglichst kurzfristig danach eine Rückmeldung geben könnten, ob soweit alles ok ist. (*Freude* - Kenai liebt das Training auf dem Wasserlaufband)
 
So - und damit Sie nun auch den aktuellen Stand der Medien kennen, finden Sie den aktuellsten Artikel über Kenai im Anhang - ebenso wie ein paar Bildchen ;-)
 
Von Herzen sonnige Grüße aus dem Badischen nochmals verbunden mit dem herzlichsten DANK!!!
 
Silke, Thorsten und Nico Hein mit ASKI und KENAI

"Kuki" aus Luxemburg ist schon wieder fast der Alte

Sehr geehrtes Team,
 
Die ganze Familie Diels aus Luxemburg möchte ihnen mitteilen dass unser Kuki auf dem Weg der Besserung ist. Kuki geht es von Tag zu Tag besser. Heute morgen wurde eine Kontrolle seiner Blutwerte gemacht und die sind einfach nur super ausgefallen (Hämatokrit liegt jetzt bei 37,5 % und seine Thrombozyten bei 286000) ein großer Vorschritt. Wir sind einfach nur glücklich, dass Kuki so gut auf die Therapie anspricht, es liegt noch ein langer Weg vor uns aber das schaffen wir auch noch. Es ist schön diesen Schmusebär wieder Zuhause zu haben obwohl Kuki noch nicht ganz der alte ist. Wir bedanken uns nochmal sehr herzlich dass sie Kuki geholfen haben und uns immer zur Seite standen. Ein großes Lob an sie alle von der Tierklinik Hofheim.

Mit freundlichen Grüßen.
Familie Diels Tom, Sandra und  Noah aus Luxemburg.

"Sina" spielt wieder Ball

"Sina" leidet wahrscheinlich an einer chronischen Darmerkrankung. Sie war stark abgemagert und konnte beim ersten Termin vor Schwäche kaum noch in die Klinik laufen.

 

 

 

Einige Zeit später schreiben die Besitzer:

Hallo Herr Dr. Bessmann,

Ich habe schon etwas zugenommen und bin gerade schön am spielen mit meinem Ball!! :-) :-) :-) Mir geht es prima!

Danke für Deine Hilfe! :-)
Deine Sina

Tierheimkatze gesund in neuer Familie

Hallo liebes Team der Tierklinik Hofheim,

Patty wurde am 13.02.13 in Ihrer Klinik wegen eines Ohrpolypen operiert. Es geht ihr mittlerweile prächtig, sie hat die OP prima überstanden und ist seit 10.03.13 in ihr neues Zuhause bei einer katzenerfahrenen Familie gezogen. Die Zeit, in der sie in einer Hundebox sitzen musste, weil sie nach der OP. 10 Tage nicht springen durfte, hatte Patty auch tapfer hinter sich gebracht. Weitere Kontrollen beim Tierarzt ergaben, dass alles prima verheilt ist. Wegen ihrer Sehbehinderung lebt Patty nun als Wohnungskatze zusammen mit Kater Nevio.

Herzlichen Dank nochmals für die gute Behandlung und liebe Grüße

Gerda Bauer
TSV Sorgenfelle e. V. - 1. Vorsitzende
Ludwigstr. 9, 35447 Reiskirchen
Tel: 06401-951403
Email: info(at)tsv-sorgenfelle.de
www.tsv-sorgenfelle.de

Keine Atemnot mehr nach OP des Brachycephalen Syndroms

Ein Patient nach Operation seines Brachycephalen Syndroms. Die Atemnot ist endlich weg!

 

Viele Urlaubsgrüße!!
Dank meiner neuen Nase ist das Wetter wesentlich besser zu ertragen!

Danke nochmal und viele Grüße!

"May" springt wieder freudig ins Wasser

"May" schickte uns kürzlich eine Nachricht zu ihrem Geburtstag. Sie hatte ein Meningiom und musste eine Gehirn-OP über sich ergehen lassen. Wir freuen uns über jede Geburtstagskarte!

Die Besitzer schrieben uns:

"Wir sind wirklich dankbar und natürlich war der Weg schwer.aber wir haben uns nicht eine Sekunde unwohl gefühlt oder nicht gut aufgehoben. Ich war vorher in einer anderen Klinik. Die Ärztin war auch sehr nett,aber das ganze drumherum war Massenabfertigung.Die Ärztin selber hat ihre Klinik empfohlen. May und (Ich) sind sehr sensibel aber auch sie hat sich wohl gefühlt. Nach der schweren OP war May nach 3 Tagen fit und ich konnte sie abholen. Sie ist Dr. Rupp freudig entgegengelaufen, als wenn er ihr bester Freund wäre. Mehr brauch man nicht zu sehen.Wie gesagt wir sind froh das wir es alle gewagt haben und wenn man sieht wie gut es May geht macht es einfach nur Freude.Liebe Grüße aus Hückeswagen."

Familie Winkler&May 

"Wanderfalke wieder gut auf seinem Hochhaus"

Ab und zu arbeiten wir mit Greifvogelhilfsstationen zusammen, die uns schwer verletzte Vögel zur medizinischen Versorgung bringen. Die weitere Pflege des Findlings übernimmt dann die Greifvogelstation. Hier ein Bericht von Herrn Grabow von der NABU-Frankfurt, die uns einen aufgefundenen Wanderfalken vorgestellt hatte.


... Am Montag erhielt ich aus der Tierklinik Hofheim einen Anruf: am Sonnabend war von der Tierrettung der Feuerwehr Ffm ein Wildfang dort eingeliefert worden. Fundort = Taunusanlage. Nach Untersuchung durch Susanne Schlemmer war der Vogel unverletzt, gesund und fraß auch gereichte Eintagsküken.

Nach Beratung holte ich den Vogel mittags in Hofheim ab und konnte den Falken direkt über die Tiefgarage und den Aufzug auf 220m Höhe bringen: Dank an den Mitarbeiter und Begleiter. Oben setzte ich den Falken in die WF-Kiste zusammen mit 4 Eintagsküken. Ich hielt noch den Kasten mit der Transport-Schachtel eine Weile zu und entfernte mich dann rasch hinter die Tür. Ziemlich schnell kann der Junge raus, mit einem Küken im Schnabel. Die „Beute“ wurde in eine Ecke geschleudert und der Jungvogel sprang auf die Kante, rutschte auf dem glatten Blech herum und kam an die Kante Flügelschlagend und balancierend! Wir hielten den Atem an und befürchteten jeden Moment einen erneuten Abgang in die Tiefe. Von Innen beobachteten wir noch eine Weile und  wir stiegen dann wieder ab. Ich konnte nicht länger zusehen!

Danke an die Tierrettung, an Frau Schlemmer in Hofheim und alle Beteiligten.

Herzliche Grüße
Ingolf Grabow      NABU-Frankfurt 

"Arusha" kann nach einer Bandscheiben-Operation wieder schmerzfrei laufen

Sehr geehrter Herr Dr. Schmohl,


Sie haben unsere Hündin Arusha am 20.11.2012 an der HWS (Halswirbelsäule) operiert. Arusha geht es gut, sie läuft völlig normal und hat keine Beschwerden. Ich war heute mir ihr zum Impfen bei Frau Dr. Walb, auch sie bestätigte, dass alles in Ordnung ist.
Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre tolle Arbeit und wünsche Ihnen alles Gute.

Herzliche Grüße,
Jutta Sundermann

(Arusha litt unter einem Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule und litt unter großen Schmerzen.)

"Gute Lebensqualität trotz bösartigem Knochentumor"

Djambo leidet an einem Osteosarkom, einem sehr bösartigen und schmerzhaften Knochentumor. Dank einer Bestrahlungstherapie konnten ihm die Schmerzen genommen werden und er führt ein normales Hundeleben. Die Besitzer haben sich sogar bereit erklärt, Fragen anderer Hundehalter zu beantworten und ihre e-mail Adresse zur Veröffentlichung an dieser Stelle freigegeben. Herzlichen Dank! Hier ist der letzte Brief von "Djambo":

 

Sehr geehrter Herr Dr. Kessler,

 

wollte Ihnen einfach nur eine kurze Info zu Djambo geben. Die Bestrahlungen hat er super weggesteckt, war ja auch nicht anders zu erwarten und mittlerweile hat er komplett aufgehört zu lahmen !! Also wieder mal ein voller Erfolg, ist super gut drauf und wir haben heute Nachmittag ein paar schöne Stunden im Kreise von Ridgebackkumpels und – mädels  mit ihm verbracht.

Auf diesem Weg möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken, dass Sie immer ein offenes Ohr für uns haben und wir auch immer nach Bedarf zu Ihnen kommen können , danke auch an Ihr immer nettes Team. Ich denke, nach einem Jahr mit super Lebensqualität haben wir einen riesigen Erfolg bisher gehabt. Wir gehen jetzt einfach diesen Weg weiter und unser nächstes grosses Ziel ist sein 10. Geburtstag im Juni 2013 !!!

In der Anlage eine kleine Collage, die Allen Mut zusprechen soll, die vor solch einer schweren Entscheidung stehen !!

Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Familie und nochmals Danke für Alles

 

Liebe Gruesse

Familie Dr. Jürgen Karsten mit Djambo und Thembo

 

Bettina Trappschuh-Karsten

Mail: b.karsten(at)dr-karsten.de

Viereinhalb Jahre nach der Entfernung eines Tumors am Jochbein geht es "Ving" hervorragend.

Sehr geehrter Herr Dr. Kessler,

 

vor über zwei Jahren, am 1. Juli 2008 haben Sie und Ihr Team mich erfolgreich operiert. Sie mußten wegen eines Fibrosarkoms mein Jochbein entfernen und haben mir so mein herrliches Hundeleben gerettet. Morgen werde ich neun Jahre alt und daß ich diesen Geburtstag feiern darf, verdanke ich Ihnen!
Frauchen sagt, ich sei der schönste Hund der Welt (Moritz auch...) und sie möchte ihre Freude mit Ihnen teilen und Ihnen und Ihrem Team von Herzen danken! Nach der OP ist alles sehr gut und schnell verheilt; Sie haben mein Auge toll positioniert und ich bin fit und fidel und halte Frauchen und Moritz auf Trab...!

 

Sehr geehrter Herr Dr. Kessler,

 

Ving aus Jesteburg sendet Ihnen herzliche Weihnachtsgrüße und bedankt sich bei Ihnen für ein weiteres glückliches Lebensjahr (OP 1. Juli 2008)! Mittlerweile mit 11 Jahren ein Hundesenior, der wöchentlich nach Hamburg zum "Wassertreten" (Laufband) chauffiert wird und seine Tage mit seinem Frauchen und seinem Moritz in der Heide genießt…..

Für 2013 Gesundheit und Erfolg wünschen

Ving, Moritz und Margit Jürgens

Ving litt 2008 an einem bösartigem Tumor im Bereich des Jochbeins und musste große Teile dieses Knochens und der Gesichtsmuskulatur entfernt bekommen. Er hat die OP gut überstanden und meldet sich seit 2008 regelmäßig bei uns.

"Carlito hat wieder Spaß als Rettungshund"

Guten Tag Herr Dr. Kessler,
ich wollte mich noch mal ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem Team für die schnelle, erfolgreiche Operation und tolle Versorgung meines Hundes bedanken!!!

Im Januar 2011 bin ich mit meinem Deutschen Schäferhund Carlito (11.11.2007) mit der Diagnose bösartiger Knochentumor im Unterkiefer durch die Tierklinik Duisburg-Asterlagen an sie verwiesen worden. Dank Ihrer Bemühungen und der Ihrer Mitarbeiter, habe ich dann kurzfristig einen Untersuchungs- und auch OP-Termin bei Ihnen bekommen können, in dessen Verlauf ein Teil des Unterkiefers meines Hundes entfernt werden mußte.

Von der OP hat er sich auch überraschend schnell erholt und die weitere Nachversorgung konnte durch Dr. Broden in Duisburg erfolgen. Diese verlief ebenfalls problemlos. Lediglich das Zahnfleisch entzündete sich zweimal, zuletzt ca. vier Monate nach der OP, in dem sich eine eitergefüllte Blase bildete. Als Dr. Broden diese öffnete, konnte sie ca. „Stecknadelkopf-große, weiße Bröckchen“ ausspülen. Man konnte leider nicht genau erkennen, worum es sich handelte. Anschließend fiel die Blase jedoch sofort ein und das Zahnfleisch verheilte.

Nach anfänglicher Fütterung per Hand, lernte Carlito auch wieder selbständig die Nahrung aus dem Napf aufzunehmen. Auch das Umhertragen von Stöcken etc. stellt für ihn keine Schwierigkeiten dar, auch wenn er sie erwartungsgemäß aufgrund der fehlenden unteren Fangzähne auch schon mal aus Versehen verliert. Für das Aufnehmen von flach liegenden Gegenständen hat er mittlerweile die Technik entwickelt, mit der Pfote auf ein Ende zu treten, so dass das andere sich etwas anhebt und er besser zupacken kann. Im Ganzen hat man den Eindruck, dass er keine schwerwiegenden Beeinträchtigungen hat. Die Arbeit als Rettungshund macht ihm nach wie vor genauso viel Spaß.

In der Anlage habe ich Ihnen einige Fotos von meinem Hund nach der OP mitgeschickt. Nochmals vielen lieben Dank für alles!

Mit freundlichen Grüßen
Christiane Beninde

"Unsere kesse Dackeldame dankt"

Guten Tag,

am 04.11.1011 wurde unsere Rauhaardackel Hündin "Bonnie" bei Ihnen
endoskopiert und anschließend kastriert.

Nur mit so einer perfekten, nahezu unsichtbaren Narbe, die einem
Vergleich aus der humanmedizinischen plastischen Chirurgie Stand hält,
kann sich eine kesse Dackeldame anstandslos so exhibitionieren!!!:-) Die Dame dankt!!!

Frohe Ostern und freundliche Grüße
Bonnie und Marianne Witzel-Funnen

Ein kunstvolles Dankeschön, über das wir uns sehr gefreut haben!

"Odin ist fitter denn je"

Sehr geehrter Dr. Kessler,

vielen Dank dass sie meiner französische Bulldogge Odin das Leben besser
gemacht haben! Odin hat schon vier Tage nach der OP wieder richtig rennen
können. Fressen tut er auch sehr gut. Er atmet sehr gut und ist fitter denn je.
Er röchelt nicht mehr und würgt auch nicht mehr nach dem Spielen.
Er ist jetzt eine richtige Bulldogge :-) Vielen Dank nochmals Herr Dr. Kessler!

Mit freundlichen Grüßen
Jasmin García Lobillo

"Es sieht alles sehr gut aus"

Guten Tag Herr Dr. Kosfeld,
 
es sind nun einige Wochen vergangen, seit meiner letzten Mail und auch seit dem Absetzen des Entzündungshemmers nach der Ellbogenoperation bei unserer Frz. Bulldogge. Wie versprochen, hier nun ein kurzer Bericht über die Entwicklung.
 
Die Muskulatur Percys hat sich aus unserer Sicht sehr gekräftigt, er ist auch allgemein topfit. Am 18. April hat er seine letzte Tablette bekommen. Danach haben wir den Hund zunächst etwas vorsichtiger belastet, dann aber kontinuierlich mehr.
 
Mittlerweile läuft Percy möglichst oft frei, macht erwartungsgemäß immer gerne mal wieder auch einen Spurt oder eine kleine Jagd, in den letzten zwei Wochen hat er die Sandstrände und Bergpfade an Schottlands Küste ausgiebig genossen. Zwei bis drei Stunden ist so etwa unser Tages-Laufpensum.
 
All dies ohne das geringste Humpeln (toi-toi-toi)! Sie sehen, es sieht also alles sehr gut aus.
 
Vielen Dank, Herr Dr. Kosfeld für die ausgezeichnete ärztliche Behandlung unseres Hundes und die gute Betreuung in Ihrem Haus. Bleibt mir noch, Ihnen "Auf Wiedersehen" zu sagen (am liebsten natürlich mit gesundem Hund!).

Mit herzlichen Grüßen 
Marga Eisenacher

Ein Brief eines Patienten, der aus Kanada angereist ist

Konrad war ein Findling mit einer alten, schlecht verheilten Fraktur, der nur noch auf drei Beinen laufen konnte. Die neuen Besitzer haben ihn nach Kanada mitgenommen und zur Behandlung nach Hofheim gebracht. Konrad war einige Wochen stationär und wurde dann mit dem Flugzeug-Taxi wieder nach Hause geholt.

Sein Frauchen schreibt:

Nach so viel frischer Luft...... sind sie natürlich alle irgendwann abends platt ;-))). Aber was soll ich sagen, Jochen war gestern mit 11 Hunden laufen. 18 km !!! Bis zur Kirche und zurück. Die Kirche ist nämlich der Wendepunkt bei 18 km. Und klein Konrad ist mitgelaufen, wie er es mittlerweile immer tut. Im Schritt setzt er sein kaputtes Bein eigentlich immer ein. Im Galopp nimmt er beide Beine hinten mehr gleichzeitig mit. Taktrein ist das nicht gerade und er nimmt auch auf dem rechten Bein noch mehr Gewicht auf, aber er benutzt es zunehmend selbst bei höherer Geschwindigkeit.

Dass er das kann verdankt er dir Hans-Ulrich und dafuer möchte ich mich nochmals ganz ganz herzlich bedanken !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nicht viele Ärzte hätten es auf sich genommen, eine so unvorhersehbare unberechenbare Geschichte anzufangen, aber dein Gefühl hat dich nicht getrogen. Auch für deinen Mut möchte ich dir danken. Du hast ihm ein Leben geschenkt wie es ein Drahthaar eigentlich führen können sollte und wie es für ihn unmöglich zu sein schien. Laufen Laufen Laufen !

Offensichtlich hat er keine Schmerzen, ist natürlich ohne Medikamente und nun frag ihn mal, ob sich das alles gelohnt hat? UND WIE !!!!!!!!!!!

Big hug
Susann 

Sprechzeiten

Termine in unseren Sprechzeiten zwischen 8 und 18 Uhr vereinbaren Sie bitte unter Telefon 06192/290-290

24h Notfallbereitschaft

Sie erreichen uns in dringenden medizinischen Notfällen rund um die Uhr unter der Telefonnummer 06192/290-290

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