Sprechzeiten: Mo-Fr: 8-18 Uhr. Notfälle jederzeit.06192 - 290 290

Ein Einblick in unseren "Corona-Alltag"

Mit vielseitigen Schutzmaßnahmen wollen wir gewährleisten, dass wir den Betrieb für unsre Patienten aufrecht erhalten können.

 

 

Plexiglasscheiben und Schutzausrüstung schützen die Mitarbeiter/innen und Besitzer/innen an der Anmeldung.

 

 

 

 

Die Wartezimmer sind verwaist. Alle Besitzer/innen warten draußen im Hof oder im Auto. Dies reduziert die Kontaktzeiten zwischen den wartenden Besitzer/innen.

 

 

 

Aufruf per Pager. So erfahren die wartenden Besitzer/innen im Auto, dass sie jetzt "dran sind".

 

 

 

 

Räumliche Trennung im Behandlungsraum. Die Besitzer/innen sitzen weit entfernt vom tierärztlichen Personal während der Besprechung. Auch dies dient der Verkürzung von Kontaktzeiten.

 

 

Lahmheitsuntersuchung im Freien.  Auch hier tragen alle Mund-Nasenschutz. Unser Team trägt selbstverständlich den ganzen Tag Mundschutz, in Zweifelsfall sogar einen Spritzschutz, der das gesamte Gesicht schützt.

 

 

 

 

 

Das Labor nimmt Aufträge nur noch an der Tür an. Der Zutritt ist für alle, die nicht zum Labor-Team gehören, nicht gestattet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besteht Bedarf für noch intensiveren Schutz der Mitarbeiter, da ein engerer Kontakt, z.B. zu Besitzern nicht zu vermeiden ist, wird zusätzlich ein Spritzschutz vor dem Gesicht getragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bequem? Schick? In diesen Zeiten egal!

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch unsere Sozialräume sind gesperrt. Hierzu gehören die Küche, die gemeinsame Umkleide und der große Mittagessensraum. Jede Abteilung bleibt jetzt für sich.

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